Dorfentwicklung
Protokoll der 3. Sitzung
Moderation im Rahmen der Dorfentwicklung
in der Ortsgemeinde Ellscheid Sitzung 3Datum: 08. Juni 2010
großer Arbeitskreis / Teilnehmer:
Claudia Heinzen, Susanne Borsch, Anna Baur Zins, Gaby Zillgen, Ottmar Plein, Florian Schlimpen, Karl Schlimpen, Dieter Ackermann, Mario Wilhelmy, Michael Janshen, Jakob Schäfer, Werner Scholzen, Wilfried Borsch, Ortsbürgermeister Albert Borsch
Moderation: Rosemarie Bitzigeio, Katharina Güth, Stefanie Altendorf - Plan-Lenz GmbH
Themen: Ortsmitte Ellscheid, Wettbewerbsteilnahme
Großer Arbeitskreis:
In der letzten Sitzung am 26.4.10 hatten alle die Teilnahme der Ortsgemeinde am Wettbewerb „235 Gründe…“ beschlossen. Hierzu war ein erster Entwurf für eine Lösung in der Ortsmitte diskutiert worden, am Ende gab es für alle Arbeitskreismitglieder die Aufgabe, sich mit einem Thema / Motto für den Wettbewerb zu beschäftigen und dazu dann auch einige Ideen / Antworten zu vier Fragestellungen zu finden:
1. Wie können wir die Eigentümer einbinden?
2. Wie können wir das Gemeinschaftsgefühl insbesondere in diesen Wohnhöfen stärken?
3. Was muss geschehen, damit junge Familien in diesen Wohnhöfen leben möchten?
4. Was könnte innovativ (also noch nie da gewesen) sein an dieser Konzeption?
Da die Arbeitskreismitglieder hierzu zunächst keine Antworten und Ideen gefunden hatten, wurde vom Büro, Frau Bitzigeio, eine Idee als weitere Diskussionsgrundlage in den Raum gestellt:
Motto für den Wettbewerb: „Wohnen im Bürgernetz“,
gestützt durch einen „Bürgerfond“
der gespeist wird durch Fördergelder (hoffentlich durch den Wettbewerb, also Leadergelder), durch Eigenanteile der Ortsgemeinde und durch Gelder aus der Bürgerschaft, z.B. als eine Art Aktieneinlage (garantierte Zinsgewinne) oder auch Spenden. Genutzt für Abbruch, Gestaltung der Gemeinschaftsflächen, Ankauf / Umnutzung, Baureifmachen der Grundstücke, Flurbereinigung, Zuschüsse für junge Familien
getragen durch einen „Ellscheider Taler“,
der Ehrenamt belohnt, Alt und Jung zusammenarbeiten lässt, Hilfsleistungen zwischen den Generationen anstößt
„Wohnen im Bürgernetz“
heißt: sicherer und entspannter leben mit Hilfe von anderen, aufgefangen sein im Netz, jeder muss mitmachen, umgesetzt in Mehrgenerationenwohnen, Wohnen im Wohnhof mit Gemeinschaftsflächen, attraktiv gestaltet für jung und alt, genutzt zum Miteinander reden, spielen, Feste feiern, sich treffen…
Nutzen für Alt: Nachbarschaftshilfe, „gebraucht werden“, gemeinsame Aktionen: „Aktiv ins Alter“
Nutzen für Jung: höhere Förderung bei Umbau/Neubau, attraktive Grundstücke mitten im Dorf (Preise günstiger als im Neubaugebiet, evtl. Sonderzuschüsse der Gemeinde..), gemeinsame Aktionen im Wohnhof, auch: aufgefangen sein in der Gemeinschaft
„Ellscheider Bürgertaler“:Soll Gemeinschaftsaktionen / Gemeinschaftssinn / Ehrenamt fördern, z.B.: jeder Bürger / Bürgerin, die über 70 Jahre alt ist, soll vom Bürgerfond 20 Taler (1 Taler = 2€) bekommen. Dafür kann er / sie eintauschen: Rasenmähen, Fensterputzen, wöchentl. Einkauf, aber auch z.B. Computerhilfe, Internetkurs…
Umgekehrt kann sich jeder Bürger / Bürgerin Taler verdienen durch Kinderbetreuung, Näh- und Flickarbeiten, Fahrten als Bürger-/Jugendtaxi, Urlaubsbetreuung von Haustieren, Lernhilfen, Kochen von Gemeinschaftsessen……
Gegenwerte für die Taler könnten sein:
(besonders für Jugendliche interessant) Kinokarten, organisierte Touren z.B. zum Nürburgring, zu „Rhein in Flammen“ usw., ins ‚Cascade‘, Bon für Feste der OG
Die Idee für das Wettbewerbsmotto „Wohnen im Bürgernetz“ fand insgesamt Anklang, allerdings waren die Arbeitskreismitglieder gegenüber dem Bürgerfond und dem Bürgertaler sehr skeptisch, glauben nicht daran, dass insbesondere der Bürgertaler angenommen wird und funktionieren kann / Meinungen:
Hier funktioniert das nicht, Ort ist zu klein, zu wenig Potenzial dahinter, neues wird nicht angenommen, als Beispiel wurde die extra angefertigte Postkarte von Ellscheid genannt, von 250 St wurden bisher noch keine 20 verkauft - wollte nachher keiner mehr haben
kein Jugendlicher würde das machen, vielleicht 1-2 mal, dann nicht mehr
die „Alten“ sind in Ellscheid nicht ohne Familien, also unversorgt: sich um seine älteren Familienangehörigen zu kümmern ist ‚Ehrensache’
Man kann doch auch seinen Enkel bezahlen, dann geb ich ihm doch lieber 5€, die kann er überall einlösen
einige Jugendliche lassen sich nicht integrieren (Ausl.)
Mit diesem Diskussionsstand wurde dann der Arbeitskreis unter den Fragestellungen aus der letzten Sitzung in Einzelgruppen aufgeteilt:
Gruppe 1 / Moderation Katharina Güth:
Frage: Wie können wir die Eigentümer einbinden?
Formulieren Sie eine Einladung an die Eigentümer der Gebäude in der Ortsmitte, um die Vision der Dorfmitte vorzustellen und machen Sie den Nutzen klar
Ein grobes Gerüst hierzu wurde erarbeitet:
Im Anschreiben sollte als Überschrift eine Schlagzeile stehen, die neugierig macht, positiv und zukunftsorientiert: „Für eine neue Ortsmitte Ellscheid“, „aus alt mach neu“, „alt und jung zusammen, alles soll stimmen“ „das alte Gründungszentrum, die Wiege von Ellscheid soll weiter leben!“
als nächstes könnte man die jetzige Situation beschreiben und fragen, ob die Eigentümer damit zufrieden sind: “Sehen auch Sie den Verfall? Sehen auch Sie, dass Handlungsbedarf besteht?“ (Aufzeigen, wie die Ortsmitte in 5 Jahren aussieht).
„Auch Sie könnten etwas tun“ - aufzeigen und erläutern einer möglichen Beratung und der Fördermöglichkeiten durch die Dorferneuerung und des Wettbewerbs
Es besteht ein hoher Bedarf an Mietwohnungen, die Schaffung von Mietfläche wird bezuschusst und man kann das als Investition ansehen
Können Sie sich vorstellen, wie die Stelle aussehen könnte, wenn die Grenzen geändert werden?
Man soll in die Zukunft investieren, für sich selbst, für die Kinder und für Ellscheid
Gruppe 2 / Moderation Steffanie Altendorf (früher Klein)Frage: Wie können wir das Gemeinschaftsgefühl insbesondere in diesen Wohnhöfen stärken?
Aus der Bestandsaufnahme der Gruppe Dorfgemeinschaft geht hervor, dass viele Ellscheider in Vereine eingebunden sind und sich auch dort engagieren.
Wie kann aber der Zusammenhalt der Bewohner untereinander (Alte, Junge, Nachbarn) -unabhängig von einer Zugehörigkeit zu einem Verein - oder auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Vereine untereinander gestärkt und gefördert werden?
Als positives Beispiel aus einem anderen Dorf wird ein „Backfest“ genannt, das regelmäßig einmal im Jahr stattfindet und großen Zulauf verzeichnet. Leider ist in Ellscheid kein geeigneter „Backes“ vorhanden, müsste gebaut werden.
Für ein solches Fest gäbe es auch keinen ansprechenden Dorfplatz in der Ortsmitte, der genügend Raum bietet. Man könnte das Dorfgemeindehaus nutzen, welches aber außerhalb liegt.
Idee:
die alte Scheune beim Antoniusplatz abreißen, um hier einen Dorfplatz zu schaffen.
Es wird die Frage in den Raum gestellt, was zuerst sein müsste, ein neuartiges Fest – oder der entsprechende (Fest)-Platz?
• vorhandenes Dorffest durch Aktionen aufwerten, statt ein weiteres, neues Fest zu initiieren
• Aktionstag veranstalten, bei dem das Dorf „in Schuss“ gebracht wird durch gemeinschaftlichen Arbeitseinsatz mit anschließendem gemeinsamen Essen und Beisammensein Fest
• unter verschiedenen Themen / Gruppen sollen alle angesprochen werden, mitzumachen: z.B. Wanderwege markieren (Schilder erneuern), Pflege der Dorfplätze/ Gemeindeflächen gemeinsam die Verpflegung am Abend vorbereiten, Suppe kochen o.ä..
Dieser Aktionstag könnte ein-, zweimal jährlich stattfinden. Ein Slogan müsste den Tag als regelmäßige Aktion hervorheben und dafür werben (ähnlich der Aktion „saubere Landschaft“).
Nach Einschätzung der Arbeitskreismitglieder kann das persönliche Ansprechen einzelner Leute helfen, die Sache in Gang zu setzen: „Viele sind bereit etwas zu tun, man muss sie nur drauf ansprechen.“
Als eine weitere Möglichkeit, die Ellscheider zusammenzubringen, werden Aktionen für Kinder angesehen (Macht man was für die Kinder, werden automatisch die Eltern mit eingebunden und zusammengeführt).
Beispielsweise könnte man ein Zeltlager am Sportplatz organisieren. Dort sind die entsprechenden Räumlichkeiten wie Küche und Duschen vorhanden. Bei verschiedenen Aktionen könnten auch Jugendliche und Eltern mitmachen:
• Schnitzeljagd
• Fackelwanderung bei Nacht
• Wanderung zum Pulvermaar
• gemütlicher Märchenabend mit „Lese-Opa“.
Regelmäßiger Treff einzelner Ellscheider ist der Frühschoppen nach der Messe. (Gruppe der 30-60 jährigen und „Seniorengruppe“ über 70)
Der Platz am Weiher könnte / sollte ein regelmäßiger Treffpunkt für alle werden.
Ideen dazu:
• Sitzplatz mit Blick auf das Wasser (neu angelegter Teich),
• Bouleplatz, Bolzplatz, Volleyball,
• alte Spiele wieder pflegen/weitergeben (Klicker, Hüpfhäuschen,…)
Es dürfte nicht durch ein weiteres Gebäude eine Konkurrenz zum Gemeindehaus geschaffen werden. Der Platz am Weiher soll eher als Ort zum gemeinsamen Klönen, Spielen und Entspannen gestaltet werden, Treffpunkt für Jung und Alt, als Alternative zum Fernsehabend.
welche Angebote werden angenommen, welche nicht,
wie könnte man die Wünsche, Bedürfnisse der Ellscheider erfahren? (Umfragen gestalten sich oft als schwierig)
Man ist sich einig, dass sich aus solchen Veranstaltungen das ein oder andere entwickeln kann, man muss die Leute nur erst einmal zusammen bekommen.
In den „Wohnhöfen“ könnten dann solche Aktionen im Kleinen stattfinden. Zum Beispiel gemeinsames Spielen, Essen, Klönen am Abend, Straßen- oder Hoffeste für alle Bewohner eines Hofes, aktive Nachbarschaftshilfe.
Gruppe 3 / Moderation Rosemarie Bitzigeio
Frage: Was muss geschehen, damit junge Familien in diesen Wohnhöfen leben möchten?
Was könnte innovativ (also noch nie da gewesen) sein an dieser Konzeption?
Ideensammlung:
attraktive Gestaltung
Grundstückspreise günstiger als im Baugebiet
Es sollte zunächst eine Bedarfsanalyse erstellt werden, um Klarheit zu bekommen, ob überhaupt potentielle Bauwillige / Mietwohnungssuchende in Ellscheid sind:
hierzu sollen junge Bauwillige konkret angesprochen und Meinungen gebildet werden. Intern wurde im Arbeitskreis zusammengezählt, wer von den jungen Ellscheidern überhaupt in Frage kommt: es werden 6 Mietwohnungssuchende und 3 Bauwillige genannt, eine davon ist im Arbeitskreis und hat ganz konkret Interesse, in der Ortsmitte zu bauen.
Familienförderung durch kostenlose Beratung
Grenzregelung / Flurbereinigung durch OG! Zusätzlich müsste die Möglichkeit geschaffen werden, dass mehrere Grundstücke gleichzeitig fertig werden
Durch Dorfflurbereinigung und Abrisse sollen größere Grundstücke entstehen, in der Qualität von Grundstücken in Neubaugebieten
um Gemeinschaft zu demonstrieren: Treffen mit den potentiellen Bau- und Mietwilligen, Visionen erklären, Pläne zeigen
„virtuelles Dorf“ bewerben vielleicht im Zusammenhang mit Rundgang und Dorffest / Straßenfest in der Ortsmitte. Bei diesem Straßen- oder Ortsmittenfest soll mind. eine Scheune angekauft, abgebrochen und evtl. schon einen kleine Fläche neugestaltet sein.
Idee: auf Großleinwand die Entwürfe vorstellen, evtl. virtueller
Spaziergang in der neuen Ortsmitte Ellscheid
Auf jeden Fall sollte schon ein Anfang zu sehen sein!!!
einen Gebäudekomplex mit 4-6 Mietwohnungen für Single und junge Familien erstellen
Behindertengerechte Wohnungen für die zukünftigen Alten: Behinderte im EG, im Obergeschoss junge Familien / Singles: Ziel für Mehrgenerationenwohnen
Die Ergebnisse aus den Einzelgruppen wurde kurz gemeinsam besprochen, anschließend die Wettbewerbsidee noch einmal besprochen, alle sind für die Anfangsidee „Wohnen im Bürgernetz“ mit „Bürgerfond“ und „Bürgertaler“. Auch wenn man heute nicht sicher ist, ob der Bürgertaler funktionieren kann, probieren sollte man es und auf jeden Fall kann es als innovative Idee in den Wettbewerb aufgenommen werden.
Zum Abschluß:
Das Wettbewerbsformular wurde gemeinsam ausgefüllt.
Exkurs wegen der Anfangs erwähnten, im Sande verlaufenen Ellscheider Ansichtskarten-, Postkartenaktion
Vermarktungsatrategien:
Auslage im Landgasthof Janshen
Auslage in allen Ferienwohnungen
Auslage bei Touristinfo in Daun
Der nächste Termin wurde für Donnerstag, den 01.Juli 2010 um 19.00 Uhr vereinbart.
Winterspelt, 22.6.2010
Katharina Güth, Stefanie Altendorf, Rosemarie Bitzigeio
Historischer Dorfrundgang
Im Rahmen unserer Dorfentwicklung wird ein 'Historischer Dorfrundgang' mit 20 Stationen aufgestellt. Die Ortsgemeinde bittet nun um Mithilfe bei der Überarbeitung der Texte hierfür. Wer also bei der Formulierung, zu Ergänzungen oder Änderungen zum Inhalt, usw. Vorschläge hat, soll sich bitte beim Ortsbürgermeister melden oder eine Mail an die Ortsgemeinde schicken. Die Texte stehen hier unten:
Die kurfürstlichen Fischweiher
Vielen Dank für die Mithilfe!
Dorfentwicklung Ellscheid – eine Aufgabe für alle Ellscheider
Dorfentwicklung ist ein weitverbreiteter Begriff geworden. Durch verschiedene Veränderungen – das ehemals landwirtschaftlich geprägte Dorf wird zum Wohndorf, es kommt weniger Nachwuchs nach, es wohnt nur noch eine Generation in einem Haus, der Anspruch an eine Wohnung ist höher geworden – setzen schnell Entwicklungen ein, auf die ein Dorf aktiv reagieren soll.
Dies kann nicht nur Aufgabe des Gemeinderates sein, sondern möglichst viele Dorfbewohner sollen sich daran beteiligen. Es geht um ihre Zukunft im Dorf. Deshalb sollen sie auch ihre Erwartungen und Vorstellungen mit einbringen, wie es weiter gehen soll.
Herausforderung und Chance
Mehrere Herausforderungen sollen angegangen werden:
- Junge Leute sollen im Dorf gehalten werden.
- Für Kinder soll mehr getan werden (Spielplatz, Jugendraum).
- Das Erscheinungsbild des Ortes soll noch attraktiver werden.
- Umnutzung der Gebäude, die jetzt oder demnächst leer stehen.
- Angebot von guten Mietwohnungen soll erweitert werden.
- Tourismus als Wirtschaftsfaktor (Fewo) soll ausgebaut werden.
Dies soll als Chance für unser Dorf gesehen werden. Für diese Herausforderungen sind nicht sofort Lösungen vorhanden. In einem Arbeitskreis soll darüber nachgedacht werden, wie vorzugehen ist.
Einwohnerversammlung schwach besucht
Die Einwohnerversammlung Ende November zum Thema Dorfent-wicklung war schwach besucht. Vor allem die 25- bis 45-jährigen wurden vermisst. Mehrere Themen wie Angebote für den Nachwuchs, Tourismus-förderung oder Dorfkernaufwertung wurden angesprochen. Es wurden zwei interessante Beispiele aus Ellscheid vorgestellt, wie ein Haus mit Ökonomiegebäude bzw. Scheune und Stall zu einem attraktiven Haus mit Gewerbeteil bzw. zwei Ferien-wohnungen umgebaut werden könnten. Sie sind im Aushangkasten und unter www. ellscheid-vulkaneifel.de zu sehen. Die finanzielle Förderung und der mögliche Eigenanteil wurden vorgestellt.
Mehr Mitglieder für Arbeitskreis Dorfentwicklung gesucht
Das nächste Konzept soll bis etwa 2020 reichen. Daher soll ein neuer Arbeitskreis gebildet werden, der sich mit dem Thema künftige Dorfentwicklung Ellscheid befasst. Zu den acht Teilnehmern sollten noch weitere hinzukommen, damit die Zukunft des Dorfes von mehr (jungen) Ellscheidern geplant werden kann. Wer Interesse hat mitzuarbeiten, soll sich bitte beim Ortsbürgermeister melden.